Samstag, 29. April 2017

UMFRAGE: Was und wer stresst euch in eurem Alltag?



Liebe MS-Betroffene und Angehörige, liebe Freunde und Nicht-Betroffene,

jeder von uns kennt das, dass oft nicht wir den Stress in unserem Leben auslösen, sondern unerwartete Ereignisse, Menschen im nahen Umfeld oder sonstiges. 

Die Idee für diese Umfrage kam mir eben spontan, da ich zur Zeit 
durch diverse Ämter ganz schön Stress habe.

Mittwoch, 26. April 2017

Sonntag, 23. April 2017

Wohin der Wind uns trägt ...

... ein Roman von M. W. Fischer - der absolute Leseschmöcker!


Heute ist wieder eine Buchvorstellung auf meinem Blog - ein Buch, das ihr euch wirklich nicht entgehen lassen solltet.

Freitag, 21. April 2017

Drei Datteln am Tag!

Den Tipp bekam ich von einer lieben Freundin und zwar auf Facebook von Anita Sommer.

Was ich darüber lese, überzeugt mich.


Datteln sind heimisch im Persischen Golf und werden heute in den Gebieten von Nordafrika bis Pakistan kultiviert. Deutschland importiert die meisten Mengen, die wir zu kaufen bekommen, aus Tunesien.



Datteln haben reichlich Zucker und somit sind sie kalorienreich. Das brachte ihnen den Namen "Brot der Wüste" ein. Naschen ja - doch in Grenzen. DREI Datteln am Tag genügen.

Ihre Inhaltsstoffe sind: Ballaststoffe, bis zu 15 Mineralstoffe wie Kalium, Calcium und Magnesium, B-Vitamine, Seelen (ein leistungsfähiges Anti-Krebsmittel), ungesättigte Fettsäuren z.B. Linolsäure
Etwas interessantes lass ich: Die in der Dattel enthaltende Aminosäure Tryptophan wird im Körper zum Hormon Melatonin umgewandelt, das für den Schlaf-Wach-Rhythmus von Bedeutung ist. Araber nehmen angeblich bei Einschlafproblemen abends ein paar Datteln. Interessant 👍😀


Ich habe euch hier die 12 Dinge aufgelistet, die passieren können, wenn du DREI Datteln am Tag isst:

  1. schneller Energieschub
  2. verbesserte Verdauung
  3. verbesserte Immunsystem und Knochen
  4. Entzündungshemmend
  5. Schlaganfallrisiko wird gesenkt
  6. Fördert die Herzgesundheit
  7. Lindert Allergien, z.B. Heuschnupfen
  8. Steigerung der Gehirnleistung
  9. Vorbeugung von Anämien (Eisen)
  10. Das Glück und einen guten Schlaf werden dich begleiten 
  11. leichtere Geburt
  12. Gewichtsverlust und Senkung des LDL (Cholesterin)
Näheres zu den einzelnen Punkten könnt ihr hier nachlesen: 12 Dinge ...


Mich haben die Punkte und das Gelesene über die Datteln überzeugt.

Und ich finde, sie schmecken fantastisch und ab jetzt werde ich sie regelmäßig essen
... nicht nur ab und zu.

Wenn ich in naher Zukunft nicht aufstehe und wieder "die Alte" bin, 
dann weiß ich auch nicht 😁😋💪


Kommentiert und schreibt mir eure Tipps!

Herzlichst
Eure

Donnerstag, 20. April 2017

Zeigt her eure Zähne!

Heute möchte ich euch einmal ein paar interessante Recherche-Ergebnisse präsentieren und bin auf eure Erfahrungen sehr gespannt!

Am eigenen Leib beziehungsweise an den Zähnen gespürt, dass die jahrelangen Medikamente diese angegriffen haben. 
Oft bricht mir einfach ein Stückchen vom Zahn ab. 

Nach 19 Cortison-Stoßtherapien, Interferone, 
Tysabri keine Überraschung. 

Hätte ich damals das Wissen von heute gehabt, dann hätte ich wenigstens hochdosiert Vitamin D3 genommen. 

Zweimal bis dreimal pro Woche, je nach Jahreszeit und Blutergebnissen, 
muss ich zurzeit 10.000 IE VitD3 nehmen, sonst kann ich den Spiegel nicht halten. 
Und auch mit dieser Dosis befinde ich mich am Anfangsbereich des Normalwerts.



Die Knochendichtemessung zeigte bereits vor Jahren einen Abfall der Messwerte, 
also der Knochendichte.
 Knapp noch im Normalbereich. Aber beginnende Entkalkung.
 Möchte nicht wissen, welche Werte heute gemessen würde. 
Leider übernehmen die Krankenkassen nicht die Kosten.



Durch die Trigeminusneuralgie (Erklärungen nachzulesen in einer meiner Blogbeiträge vom März 17) konsultierte ich letztes Jahr auch den Zahnarzt. 
Diese Ärztin nahm mich nicht ernt, aber ich bin ja bekannt, 
dass ich nicht so schnell locker lasse.


 Am Montag ergab ihre Untersuchung, dass ich evtl. doch eine Bisssschiene brauche 
und verschrieb mir zusätzlich nachdem Abdruck für die Schiene, 
noch Massagen, Gesichtsgymnastik und Wärme für den Kiefer. 
All dies wird von der Kasse übernommen.

Na bitte! War doch nicht so schwer, Frau Doktor!

Interessanterweise fand ich in einem Artikel folgende Aussage:
Sehr häufig ist, wie auch bei der idiopathischen Form, der zweite und/oder dritte Ast betroffen. Dem Zahnarzt kommt die Aufgabe zu, dentogene Schmerzursachen auszuschließen und eine neurologische Konsultation zu veranlassen. Hierbei ist die Differenzialdiagnostik unter Umständen schwierig, da Zufalls- und grenzwertige Befunde des stomatognathen Systems die kausale Zuordnung erschweren können. In jedem Fall sollten nicht klar indizierte zahnmedizinische Behandlungsmaßnahmen unterbleiben.
Eine Leitungsanästhesie mit einem lang wirkenden Lokalanästhetikum (Bupivacain, Ropivacain, Levobupivacain) kann als symptomatische Therapie den Leidensdruck der Patienten bis zum Greifen der antiinflammatorischen beziehungsweise antikonvulsiven Therapie lindern.
Bei der zahnmedizinischen Betreuung von Patienten mit Multipler Sklerose müssen mehrere Aspekte berücksichtigt werden: Zum einen ist dies die Interaktion der antiinflammatorischen und immunmodulierenden Therapie mit dem Verlauf dentaler Erkrankungen und zahnärztlicher Behandlungsmaßnahmen. Zum anderen die Auswirkung sich entwickelnder Behinderungen auf die Mundhygiene und Inanspruchnahme beziehungsweise Zugangsmöglichkeit zahnmedizinischer Betreuung.
Seit April 2013 haben pflegebedürftige Patienten mit Multipler Sklerose Anspruch auf zusätzliche Leistungen bei der zahnmedizinischen Versorgung in der häuslichen und in der stationären Pflege und somit auch Hausbesuche durch den Zahnarzt.
Quelle: http://www.zm-online.de/hefte/Multiple-Sklerose-Krankheit-mit1000-Gesichtern_145733.html#1  ... vollständiger Artikel Link anklicken.

Ein weiterer Artikel, auch wenn man einer der Ärzte gerade bei Neu-Betroffenen uns etwas anderes suggerieren, dieser Absatz spricht doch Bände:

Die bekanntesten dieser unerwünschten Cortison-Wirkungen sind eine Wassereinlagerung im Gewebe und das Aufschwemmen des Körpers, die Gewichtszunahme und die Entstehung eines sogenannten Vollmondgesichtes, außerdem die durch Cortison hervorgerufene Knochenentkalkung (Osteoporose).
Wird das Cortison abgesetzt, bilden sich viele diese Effekte wieder zurück (Wassereinlagerung, Aufschwemmen, Vollmondgesicht), manche jedoch auch nicht (z.B. Osteoporose bzw. Knochenschäden wie Einbrüche von Wirbelkörpern in der Folge einer Osteoporose).
Quelle: http://www.naturheilkunde-lexikon.eu/was-gibt-es-neues/cortison-und-seine-nebenwirkungen-hinweise-zu-langzeittherapien/

Würde ich weiter recherchieren, fände ich noch mehr.

Fazit:
2x im Jahr zum Zahnarzt und vorbeugend als MSler immer Vit D3 einnehmen. 

Evtl. Vit-Spiegel messen. Wird leider sehr selten von der Kasse übernommen, 
außer es bestätigt sich, dass man einen Vit D3-Mangel hat.

Bei pflegebedürftige Menschen Rezept für zahnärztliche Hausbesuche verordnen lassen.

Bei einer Trigeminusneuralgie auf jeden Fall beim Zahnarzt vorstellig werden.






Dann kann ich euch nur noch gute Zähne wünschen und bin jetzt gespannt auf eure Erfahrungen!

Herzlichst
Eure

Mittwoch, 19. April 2017

Mein BLOG als ebook - für euch!

Eine verrückte Sache meinen die einen, die anderen freuen sich und sind dankbar meine Blogbeiträge nun in einem ebook zusammengefasst.

Ein Taschenbuch kann ich euch nicht anbieten, da wäre der Druck so teuer, 
dass niemand es kaufen würde.

In Zeiten der elektronischen Welt und Reader wohl kein Problem.

Exklusiv für euch bis zum 24.04.2017 für unschlagbare 99 Cent!👏😊😉


Hier könnt ihr das #ebook runterladen: http://t1p.de/6efl

Sonntag, 9. April 2017

Wenn der Himmel einem auf den Kopf fällt!

Es ist Sonntag!


Mal wieder und mal wieder alleine!

Nicht, dass ich nicht ein paar Leutchen kenne, aber keiner hat Zeit.
Wie so oft an einem Sonntag.

Sonntag, 2. April 2017

Keine Angst vor Hilfsmitteln!

Ich bin ja immer sehr ehrlich zu euch und deswegen lasse ich jetzt die Katze aus dem Sack.



Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie ich mein erstes Hilfsmittel, meinen Stock, bekam und was ich dabei fühlte:

Angst.

Unsicherheit.

Scham.

Genau ich, die als Überschrift heute "Keine Angst vor Hilfsmittel." schreibt.

Doch ich möchte euch die Angst nehmen.

Die Hilfsmittel beißen nicht.

Sie tun nicht weh.

Sind aber eine enorme Erleichterung.