Dienstag, 31. Mai 2016

Christian Raabe

Die vorerst letzte Autorenvorstellung auf meinem Blog - Nummer neun ist mein Autorenkollege Christian Raabe, den ich in einem Online-Kurs kennen lernte und sein Wissen und den Austausch mit ihm sehr schätze.

Viel Erfolg lieber Christian und ich hoffe, wir lernen uns irgendwann einmal persönlich kennen!

Herzlichst
Caro


Autorenvorstellung:

Christian Raabe (alias C. A. Raaven), 48, Berlin


Seit wann schreibst du?
Mitte der Neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts hat mich eine Geschichte, die ich mit Interesse las, mitten in der Handlung im Stich gelassen, so dass ich mehr aus Frust über den plötzlichen Abbruch der Story auf die Idee kam, eine eigene Fortsetzung zu schreiben. Allerdings habe ich dies aus verschiedenen Gründen nicht zu einem Ende gebracht. Im Jahr 2001 sprang mich jedoch plötzlich auf der Autofahrt nach Hause eine Idee an, die mich nicht wieder loslies. Also begann ich, zu schreiben und habe daraus nach einigen Pausen mein Erstlingswerk gemacht, das im Jahr 2012 erschienen ist.

Was schreibst du?
Begonnen habe ich mit Urban Fantasy, aber ich kann mich auch für Science Fiction begeistern. Trotzdem ich bis vor Kurzem noch gedacht hatte, dass ich keine Krimis schreiben könnte, habe ich nun doch mit einem begonnen.

Was fasziniert dich am schreiben?
Die Tatsache, dass man – mehr noch, als beim Lesen – in fremde Welten eintauchen und sie nach eigenen Vorstellungen formen kann – und das zu jeder Tages- oder Nachtzeit und an fast jedem Ort dieser Welt.

Arbeitest du an einem neuen Projekt?
Wie ich oben schon andeutete, arbeite ich aktuell an meinem ersten Krimi, den ich noch in diesem Jahr veröffentlichen will.

Was möchtest du uns noch sagen, z.B. Hobby, Beruf, Familie und Bücher oder ist alles gesagt?
Wenn mir mein Brotjob als „Mädchen für alles, was mit EDV oder Technik zu tun hat“ und das Schreiben Zeit lassen, dann tanze ich – sowohl zum Spaß, als auch als Leistungssport.

Links:

Autorenprofil Amazon:
Unter dem Pseudonym C. A. Raaven schreibt der Berliner Autor Christian Raabe (1968) Urban Fantasy für Teenager und alle, die es im Herzen noch geblieben sind.  Seine Helden sind zwar jung, haben aber trotzdem ihre Ecken und Kanten. Wenn sie zum ersten Mal dieses komische Gefühl mit dem Namen Liebe verspüren, dann geschieht das nicht in Form von hormongeladenen Teenagerdramen, sondern auf eine augenzwinkernde Weise, die manchmal zu unfreiwillig komischen Situationen führt.

Im Jahr 2016 soll sein erster Thriller erscheinen.

Fans der Facebook-Seite „C. A. Raaven“ oder Besucher seiner Website www.c-a-raaven.de gehören zu den Ersten, die Neuigkeiten darüber zu sehen bekommen.
Raaven genießt den Kontakt mit seinen Lesern – sowohl online in diversen sozialen Netzwerken, als auch offline bei Lesungen oder auf Buchmessen. 



Samstag, 28. Mai 2016

Hammermäßig ...

Der Welt-MS-Tag jedes Jahr ist für mich etwas besonders. An diesem Tag können wir MS-Betroffene auf vieles aufmerksam machen, ...

... was uns auf dem Herzen liegt

... für mehr Akzeptanz in der Gesellschaft

.. die Bedürfnisse unserer Familien und Freunde in den Fokus rücken

... mehr Toleranz in der Berufswelt

... Gleichstellung mit gesunden Menschen

... Barrierefreiheit für ALLE

... u.v.m.

Ellen Rot

Kaum zu glauben wie die Zeit vergeht, heute meine achte Autorenvorstellung : 
Ellen Rot

Eine Autorin, die vielseitig schreibt, ob ihre eigenen Bücher oder aber in Anthologien, eine bunte Mischung, oft wie es ihr das Leben vorgab. Für mich ist Ellen nicht nur Kollegin, trotz Entfernung auch Freundin geworden. Wir tauschen uns öfters aus und ihre Ratschläge und Meinung lernte ich mit der Zeit immer mehr zu schätzen. Ich bin stolz, auch dich liebe Ellen hier vorstellen zu dürfen.

Nun viel Spaß beim Kennenlernen dieser großartigen Autorin.

Herzlichst
Eure Caro




Ellen Rot
 Geburtsdatum:  31.01.1954 in Rorschach am Bodensee.

Seit wann schreibst du?
Ich begann schon als Jugendliche zu Malen. 1984 habe für meinen Sohn, als dieser 4 Jahre alt war, seine Bilderbücher gemalt. Später, als er zu Lesen begann, schrieb ich die Texte dazu. Seine ganz persönlichen Kinderbücher.
Im Jahr 1986 bekam ich die Gelegenheit, in einem Katzenmagazin Kurzgeschichten zu veröffentlich. (Teile davon findet man heute im 1. Teil von: » Meine Freunde auf vier Pfoten«).
1988 bei einem Wettbewerb von einem Hundemagazin hatte ich den Mut und sandte eine Hundegeschichte ein. Belegte damit den 3. Platz. Mein verdorbener Mann knipste, als Hobbyfotograf, die Bilder dazu.
Einige schwere Schicksalsschläge raubten mir jegliches Selbstvertrauen und somit auch den Mut zu Schreiben. Ich war am Boden zerstört.
Jahre später traf ich auf meine jetzigen Lebenspartner, der mir immer wieder Halt gab. Meine Selbstzweifel blieben bestehen. Wir wanderten gemeinsam in die Karibik aus.
Erst hier begann ich in den Jahren 2014/2015 und 2016, nach langem Zögern, wieder zu schreiben.

Was schreibst du?
Ich schreibe reale Geschichten aus meinem Leben. Mit Vorliebe über meine Tiere, meine (unsere) Erlebnisse auf der Insel. Manchmal humorvoll, witzig. Oftmals traurig, jedoch immer real. Immer geplagt von Zweifeln, alles richtig zu machen.
Es ergab sich für mich die Möglichkeit 2014/15/16, bei einigen Anthologien mitzuwirken.
Man überredete mich 2015, meine Biografie aufzuschreiben und zu veröffentlichen. Was ich heute bitter bereue. Einer meiner Peiniger fand die Gelegenheit, mich hier auf der Insel ausfindig zu machen.
Ein Jahr danach, als ich in Sicherheit war,  schrieb ich wieder.
2015
»Die sagenumwobene Insel«. (Mystisches, Saga, Hexen, Kuriositäten, Ausflugsziele, Sehenswürdigkeiten, Reizendes, Witziges).
2016
»Ab auf die Insel mit Sack und Pack».  Heitere Geschichten über das Auswandern. Man könnte es auch Pleiten, Pech und Lustiges nennen.
2016
»Meine Freunde auf vier Pfoten«. Teil 1. Katzen-und Hundestorys.
Teil 2 und 3 folgen demnächst.

Was fasziniert dich am schreiben?
Mich fasziniert am Schreiben, dass ich die Leser in eine andere Welt >entführen< kann. Dass sich die oder der Leser mit mir zusammen auf eine Reise mitnehmen kann, für eine gewisse Zeit alles um sich vergessen kann. Seinen Alltagssorgen entfliehen kann.
Mich lenkt das Schreiben von meinen Krankheiten und meiner Vergangenheit mit all jenen schlechten Erlebnissen ab.
Ich schreibe wie ich fühle, denke. Es sprudelt aus mir hinaus. Mein Herz ist groß gefüllt mit Liebe, Humor, ab und zu mit einer Traurigkeit. Ich empfinde, was ich schreibe, frei weg von der Leber. Es gibt Tage, an denen ich zweifle. Es gibt Tage, an denen nichts gelingen will. Es gibt Tage, da fühle ich mich schwach und kraftlos. Es gibt Tage, da möchte ich aufgeben. Doch dann passiert das: Ich stehe auf und Kämpfe weiter.
 Ein Schreibstil der wohl nicht zu jedem passt, doch ich steh dazu. Nichts ist, wie es scheint und doch ist alles möglich. Schweizer schreiben ein anderes Deutsch, dass nicht perfekt sein muss, sondern die Leser ansprechen und mitreißen soll.

Arbeitest du an einem neuen Projekt?
Zur Zeit arbeite ich am Teil 2 und 3 von:« Meine Freunde auf vier Pfoten«.

Beruflicher Werdegang:
Eigentlich wollte ich Modezeichnerin oder Maskenbildnerin werden. Was mir mein strenger Vater verbot. Ich musste eine Verkäuferinnen-Lehre bei >Beldona> absolvieren. Nach drei Monaten ging ich nicht mehr hin und widersetzte mich meinem Vater. Meldete mich in Zürich bei der Kunstgewerbeschule an und bestand die Aufnahmeprüfung mit sehr gut. Mein Vater untersagte mir auch diese Ausbildung. Mit 16 Jahren ließ ich mich als Volljährig erklären, was nach langem hin und her bewilligt wurde. So machte ich die Ausbildung zur  Hotelfachangestellten, damals hieß dieser Beruf Gouvernante. Arbeitete in den besten Hotels im In-und Ausland und auf Schiffen.
Machte eine Zusatzausbildung zur Telefonistin. Danach eine Anlehre, als Zeichner-Kopistin und zu guter Letzt eine Büroausbildung.
Als verheiratete Frau und Mutter war ich für 1 ½ Jahre nicht mehr in den Berufen tätig. Doch ich hatte die Idee eine Gebäudereinigung zu eröffnen. Zuletzt hatte ich elf Angestellte, was mir wirklich sehr viel Spaß gemacht hat. Ich war schon immer ein kleiner Putzteufel.
Familie:
November 1979 Geheiratet und Februar 1980 erblickte unser Sohn das Licht der Welt.
1990 Hauskauf.
1991 verstarb auf tragische Weise mein Ehemann.
2010 Auswanderung in die Karibik. 

Hobbys:
Viele meiner Hobbys kann ich leider nicht mehr ausführen.
Cats-Puppen und anderes basteln, Töpfern, Malen, Zeichnen und im Garten herumgraben.
Doch einige Freizeitbeschäftigungen sind mir geblieben:
Meine eigenen Tiere. Die Arbeit mit den Straßen - Hunden. Zweimal wöchentlich 65 verwahrloste Hunde und einige Katzen pflegen, medizinisch betreuen, nach Anweisung von einem Tierarzt, füttern. Alles aus eigener Tasche berappen. Den Spenden tut ja keiner. (Auch darüber schreibe ich im Teil 3 von Meine Freunde auf vier Pfoten).
Fotografieren, Wandern, Lesen und vor allem Musik hören.
Ich kann nicht schreiben, wenn nicht meine Lieblingsmusik ertönt.
Der Erlös der verkauften Bücher benötigen wir für die Ärmsten der Armen hier auf der Insel und die Straßen-Tiere.

Autorenseite:
LinkedIn und Twitter Ellen Ro

Bücher:
http://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ab_auf_die_insel_mit_sack_und_pack/ellen_rot/EAN9783739211930/ID44521127.html
http://www.thalia.de/shop/home/empfehlungsartikel/meine_freunde_auf_vier_pfoten/ellen_rot/EAN9783842336575/ID45217297.html?retn=thdedvbu%3Adevi
http://www.thalia.de/shop/home/suchartikel/die_sagenumwobene_insel/ellen_rot/EAN9783738643992/ID44244965.html?jumpId=2353431&suchId=6178c003-4019-464d-883c-ebdb4578db14


     




Sonntag, 22. Mai 2016

Mit großen Schritten auf den Welt-MS-Tag und meinem Studioauftritt entgegen ...

Mein Wochenende war nicht so besonders, doch kommende Woche wird es aufregend!

Die Landesschau Rheinland-Pfalz hat mich als Studiogast anlässlich des Welt-MS-Tages 
am 25. Mai 2016 ins Studio eingeladen.


http://www.swr.de/landesschau-rp



Freue mich riesig, auch wenn es sicher sehr anstrengend wird. Mein Vater wird mich nach Mainz fahren, 17.00 muss ich als erstes zur Maske und dann geht es zur Besprechung des Ablaufs. Als Gast sitze ich dann von 18.45 bis 19.30 auf dem berühmten roten Sofa.

Vom Ablauf, den Fragen und sonstigen weiß ich noch nichts. Gut so, denn sonst könnte ich nicht mehr schlafen ;-)

Bitte drückt mir alle Daumen, die ihr habt, damit der Fernsehauftritt glatt über die Bühne geht ... jetzt werde ich doch etwas hippelig!
Herzlichst

Eure Caro

Veronika Broszinski

Etwas verspätet, aber nicht vergessen ... meine siebte Autorenvorstellung widme ich einer liebenswerten Autorenkollegin, die ich sehr schätze. Veronika Broszinski  lernte ich durch die Autorin Danka Todorova kennen, leider nur virtuell und ihren Ratgeber habe ich gelesen. Er ist bestückt mit wunderschönen farbigen Bildern und ihre Ratschläge und Informationen brachten mich auf meinem Weg wieder ein Stück weiter.

Veronika ist eine sehr warmherzige Frau, die für andere Menschen sehr viel Gutes tut, hilft beim Teilen auf Facebook und schaltet Werbung für ihre Autorenkollegen. Sie hat auch für mich immer ein offenes Ohr und ich danke ihr, dass ich sie euch heute vorstellen darf.

Herzlichst
Deine Caro


Veronika Broszinski, 55 Jahre, Weinböhla

Seit wann schreibst du?
Ich schreibe seit  2012. Hier begann ich mit verschiedenen Artikeln für regionale bzw. überregionale Zeitschriften, wie das  - Einfach Ja – Heft.
Das Leben brachte mich aber dann Stück für Stück, neben meiner Arbeit im Ayurveda Center,  meine Arbeit, d.h. Fantasiereisen und Meditation in Wort und Schrift zu verbinden und es somit den Menschen zur Verfügung zu stellen.

Was schreibst du?
Artikel zu bestimmten Themen, wie- Kinder der Neuen Zeit -, Abschied ist kein Abschied für immer, Erwecke das innere Licht in dir. 2013 erschien mein Buch
Fantasiereisen erleben und fühlen. Das Anliegen dieses Buches ist, Harmonie und Balance zu den Kindern und den Erwachsenen zu bringen. Unter  http://www.praxis-kiara.de/4.html
Unter
http://www.amazon.de/Male-dir-deine-Welt-gef%C3%A4llt/dp/384233222X/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1462788228&sr=8-3&keywords=Veronika+Broszinski  das Malbuch für Erwachsene. Beide Malbücher entstanden in Zusammenarbeit mit der Autorin Joana Peters.
In verschiedenen Tagebüchern von der Autorin Joana Peters, deren Themen Mißbrauch, Hypersensible  Kinder und Erwachsene sind, übernahm ich die Textgestaltung.



Was fasziniert dich am schreiben?
In  meiner täglichen Arbeit in meinen Ayurveda Center werde ich mit den verschiedensten Themen des Lebens konfrontiert. Wichtig ist immer – Entspannung zu finden, um neue Impulse aus der Ruhe heraus fühlen zu können. Somit können neue Wege gefunden werden. Über meine Artikel und meine Bücher ist es möglich, Harmonie und Balance in die Herzen der Menschen zu bringen.




Arbeitest du an einem neuen Projekt?
Mein neuestes Projekt wird eine ausführliche Zusammenstellung verschiedener Themen sein, wie die Menschen mehr und mehr in ihre Selbstheilung kommen können. Dazu werden alle ganzheitlichen Ansätze angeboten.

Was möchtest du uns noch sagen, z.B. Hobby, Beruf, Familie und Bücher oder ist alles gesagt?
Mein komplettes Profil kannst du gerne mit Foto aus meiner Ayurveda Center  Seite verwenden unter

Meinen Federwelten Blog habe ich alles zusammengefügt unter der  - Autorenseite - im Ayurveda Center Shirodhara  http://www.praxis-kiara.de/4.html
Die Autorenfreunde sind hier verlinkt http://www.praxis-kiara.de/autoren.html


Mittwoch, 18. Mai 2016

Heute raufe ich mir die Haare!

... und nicht nur heute, denn seit Tagen google ich mich durchs Netz.

WARUM? Ich muss einen neuen Rollstuhl beantragen, denn der "alte" ist nicht zu gebrauchen. Viel zu schwer, damit ich ihn ins Auto heben kann UND schwer zu fahren, da meine Motorik und Kraft in den Armen zunehmend sich vermindert.

Die Krankenkasse drüchte ihn mir vor 5 Jahren aufs Auge, egal welche Argumente ich hervorbrachte, stur nach ihrem Schema FF, auch dass ich etwas dazu beisteuern möchte, stieß auf taube Ohren.

Samstag, 14. Mai 2016

Autorin Julia Beylouny

Es ist immer wieder sehr interessant, welcher Mensch sich hinter dem Autor bzw. der Autorin uns "versteckt".
Heute die sechste Autorenvorstellung: Julia Beylouny



Herzlich Willkommen auf meinem Blog. Eine sehr junge Kollegin, die ich somit auch neu entdecke und ich bin begeistert, was ich über Julia erfahre.
Ich wünsche ihr viel Erfolg und weiterhin tolle Ideen. Ihre Cover sprechen für sich. Sie sind am Ende von mir eingefügt.



Danke liebe Julia.


Herzlichst
Deine Caro


Julia Beylouny, geboren 1980 in Paderborn (NRW)

Seit wann schreibst du?
Ich schreibe, seit ich dreizehn bin. Angefangen habe ich mit Gedichten und Kurzgeschichten und schließlich bin ich bei den Romanen hängengeblieben.

Was schreibst du?
Hauptsächlich Liebesromane. Teilweise mit Fantasy, teilweise auch ohne. Hin und wieder schreibe ich noch Kurzgeschichten für Anthologien.
Bereits veröffentlicht habe ich in einem Kleinverlag die Fantasy-Trilogie „Durch die Flut“ und den Liebesroman „Lisanne“.

Was fasziniert dich am schreiben?
Es macht mir einfach großen Spaß! Sich hinzusetzen, zuzuschauen, wie auf dem Papier neue Charaktere entstehen, die mir ihre Geschichte erzählen. Ich mag die Idee, Menschen für eine Zeit lang aus ihrem tristen Alltag zu locken und sie in eine andere Welt zu entführen. Schreiben ist für mich Ästhetik, Kunst und das Freilassen von Gedanken und Fantasien. Sobald ich in der Geschichte drin bin, rieche ich die Blumen und den Wind, fühle, was die Charaktere fühlen und tauche ganz in ihre Welt ab. Das ist echt verrückt!

Arbeitest du an einem neuen Projekt?
Klar. Ich schreibe immer irgendwas. Und wenn es nur ein Einkaufszettel ist ;) Spaß beiseite. Ja, ich arbeite derzeit an meinem fünften Roman. Es geht um Katie, die in einer Radiosendung nach einem neuen Job sucht. Bayless meldet sich und bietet ihr an, sie dafür zu bezahlen, wenn sie ihm vorliest. Aus Neugier nimmt sie das Jobangebot an. Er versteckt sich jedoch vor ihr und der Grund, wieso er das tut, wird Katies Leben völlig aus den Angeln heben.
Der Roman ist fast abgeschlossen. Es ist eine dramatische Liebesgeschichte und diesmal ganz ohne Fantasie. Wer mehr darüber erfahren will und sich fragt, wann das Buch zu haben ist, kann gern auf meiner Facebookseite schauen und alles mitverfolgen :)

Was möchtest du uns noch sagen, z.B. Hobby, Beruf, Familie und Bücher oder ist alles gesagt?
Ich lasse gern eine kleine Leseprobe zu dem neuen Roman da. Die Szene spielt in dem Buch, aus welchem Katie Bayless vorliest. Sie hat ja einen Job als Vorleserin bei ihm angenommen. Viel Spaß!

David legte sich den Gurt um und begann zu spielen. Nichts war befreiender, nichts entspannender als nach einem Achtstundenflug in einer fremden Stadt, wo niemand ihn kannte, einfach draufloszuspielen. Sein Repertoire war beachtlich und nach kurzer Zeit hatte sich eine kleine Gruppe von Zuhörern um ihn versammelt. Die Leute schwangen oder klatschten im Rhythmus mit und im Nu war das Straßenkonzert in voller Fahrt. Sein aufgeklappter Koffer füllte sich mit Cents und Dollars. Am Ende des Tages war David nicht nur todmüde sondern auch höchst zufrieden mit dem, was er eingenommen hatte.
„Soll das schon alles gewesen sein?“, hörte er eine Stimme, als er seine Gitarre im Koffer verstaute und das Geld einsteckte. David sah auf und schaute in das Gesicht eines jungen Mädchens. Sie stand mit verschränkten Armen auf dem Gehweg und kleine Grübchen tanzten frech um ihre Mundwinkel.
„Was meinst du damit?“, wollte er wissen.
„Oh, du bist ein Ire? Hätte ich mir ja denken können. Ihr verdammten Musiker.“
„Pass auf, was du sagst. Wir machen nämlich nicht nur gute Musik, sondern sind obendrein unglaublich streitlustig. Und eine vorlaute Amerikanerin wie du würde ganz sicher den Kürzeren ziehen.“
„Hey, bleib mal locker, so war es nicht gemeint.“ Sie lächelte das unwiderstehlichste Lächeln, was er bis da hin gesehen hatte und streckte ihm die Hand entgegen. „Ich bin Alice.“ 
„Hi.“
„Und du bist ...?“
„Müde und hungrig.“
„Prima, müde-und-hungrig. Ich kenne da einen netten Pub, wo man gut essen kann. Lädst du mich ein? Hast ja Geld genug, wie ich gesehen habe.“

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Mittwoch, 11. Mai 2016

Seid mutig!

Im Leben sollte es immer Phasen geben wo man seine eigene Situation überdenkt und sich fragen sollte:

> Was kann ich ändern, damit es mir gut geht?

> Welche Träume habe ich noch?

> Welchen haben ich noch nicht gelebt?