Sonntag, 28. Dezember 2014

Das Neue Jahr und die guten Vorsätze!

Gute Vorsätze für das Neue Jahr - Nein danke! 

Denn was soll das in meinen Augen bringen... ich werde so weiter machen bzw. das Neue Jahr 2015 beginnen wie das alte endet. 

Gemütlich zuhause, dieses Jahr mit meinem Bruder in Neustadt, meinen Sohn nachts abholen von seiner ersten Silvesterparty, nichts trinken da ich noch 23 km fahren muss, nicht zurückblicken, denn das was geschehen ist, ob gut oder schlecht, kann ich nicht mehr ändern, werde mal wieder zum 1000ten Mal zu spät ins Bett gehen, arbeiten gehen wie schon 2014 geringfügig, Tecfidera schlucken trotz Nebenwirkungen, Bücher und Blogeinträge schreiben, Bücher von Autorenfreunde lesen und rezensieren, Haushalt verrichten ohne Lust, Kaffeetrinken gehen mit Freundinnen, Abo für klassische Konzerte nicht kündigen (damit ich wenigstens ab und an abends das Haus verlasse), die Selbsthilfegruppe weiterhin leiten trotz xtem-Mal an Aufhören zu denken, bei Treffen von der Gruppe Face to Face mitmachen... eigentlich doch genug alte Vorsätze, die Ruck Zuck in neue umzuwandeln sind :D

In diesem Sinne wünsche ich meinen Lesern dieses Blogs, meinen Freunden, Autorenkollegen 

und alle die mir folgen, mich unterstützen, die mir Mut machen, einfach allen, denen ich 

danken möchte

ein glückliches, vor allem gesundes und stabiles Neues Jahr!! Möge 2015 vielen Glück bringen, 

Stabilität mit unserer Madame MS und Mademoiselle, Erfolg und dass sie jemanden haben 

oder finden, der sie so annimmt wie wir einfach mit oder ohne MS sind - Menschen! Reicht 

einander die Hände und Gottes Segen!

Herzlichst
Eure Caro


Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr meinem Blog weiterhin folgt, abonniert oder weiter empfehlt!

Freitag, 28. November 2014

Apfel-Nusskuchen - vegan - ...keiner meiner Gäste merkte es ;-)

Guten Appetit MS und ein Kuchen-Rezept zum Wochenende!


APFEL-NUSSKUCHEN

Zutaten:
150 g vegane Butter, 3 TL Apfelmus mit 175 (120) g Zucker schaumig rühren, dann 1/2 Biozitrone geriebene und Saft dazu, 3 TL...
 Zimtpulver und eine Prise Salz. Zum Teig geben: 200 g Dinkelmehl, 3 EL Sojamehl, 150 g gemahlene Haselnüsse, ein paar Tropfen Vanillin, 1 Päckchen Backpulver und etwa 125 ml Sojamilch, alles verrühren, nach Bedarf noch etwas Sojamilch (Konsistenz wie ein Rührkuchen). Teig in eine Backform füllen (mit Butter und Muschelmehl eingepnselt), 2-3 große Äpfel schälen, in kleine Stücke schneiden und auf dem Teig verteilen, eindrücken.
Backzeit etwa 40-50 Min. bei 170° Umluft




Ich habe heute etwas Zucker mit Zimt gemischt und auf dem Teig verteilt, Äpfel sind nach dem Backen karamellisiert!
Mit Puderzucker bestreuen.

GUTEN APPETIT :D


Genießt das Wochenende und bleibt gesund!!

Herzlichst Eure Caro

Weitere Info´s unter:



Samstag, 1. November 2014

"Unheilbar krank und doch geht es auch anders!" Artikel über mein Buch "Frauenpower-Triogie" geschrieben von Marcus Sammet / Autor und Blogger

http://blog.marcussammet.de/unheilbar-krank/

Ein Schicksal, das leicht jeden von uns treffen kann. Ein Schicksal, das mich selbst schon mein Leben lang begleitet. Unheilbar krank = dem Tod geweiht? Selbstverständlich! Aber mal ehrlich, wer hat überlebt, der vor Gesundheit nur so strotzt? Letztlich sind alle gestorben.
Doch ich will hier nicht über mich und meine wehwehchen schreiben. Denn was ist Diabetes, Asthma, morbus crohn und Bluthochdruck schon gegen MS, also multipler Sklerose?
Deshalb geht es in meinem heutigen Blog mal um eine liebe Freundin, die
an MS erkrankt ist. Eine Frau, die ich vor ca. einem Jahr kennenlernen durfte. Eine Frau, die trotz MS lebt und gerne lebt. Wer sie kennenlernen darf, wird eine Frau erleben, die ihrer Krankheit ins Gesicht lacht. Und sie hat Recht damit! Getreu Karl Valentins Spruch: “Ich freue mich wenns regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnets auch.” macht sie es wie ich: sie lebt MIT ihrer Erkrankung, nicht gegen sie.
Die Frau, die ich meine ist, Caroline Régnard-Mayer. Diese Frau drückt Lebenslust, Freude und Frauenpower aus, wie kaum jemand anderes. Eben weil sie kaum zu bremsen ist.
In ihrem Buch “Frauenpower trotz MS” beschreibt Caroline mit einer todernsten Heiterkeit ihren Weg von der Diagnose bis zu ihrem Leben MIT MS. Sie führt den Leser heiter sachlich an das Thema multiple Sklerose heran. Das Buch enthält Mengen....
weiterlesen auf dem Blog von Marcus Sammet / Krimiautor und Blogger
Copyright des obrigen Textes Marcus Sammet / 2014
Weitere Blogeinträge, Infos zu seinen Büchern finden Sie unter http://blog.marcussammet.de/

"Frauenpower trotz MS - Trilogie"
ISBN: 978-3-7357-9260-0

Sammelband 3-in-1, Paperback, 232 Seiten, Preis: 14,90€

Gerne können Sie das Buch auch bei mir portofrei bestellen unter caroline.regnardqt-online.de

oder http://www.amazon.de/Frauenpower-trotz-MS-Trilogie-Jetzt/dp/373579260X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1414871978&sr=8-1&keywords=frauenpower+trotz+ms



Freitag, 5. September 2014

Abhängigkeitsfaktor Handy! Wie seht ihr das? ..Ich vergesse ja ständig mein Handy zuhause und an manchen Tagen ignoriere ich das ständige Ankündigen von Nachrichten durch diverse Klingeltöne....


Seit Monaten fahre ich ja ständig Zug, nicht aus Bequemlichkeit, sondern krankheitsbedingt bzw. fatiguebedingt... das ist aber hier nicht das Thema.....als ich nun vor 2 Wochen nach München fuhr, kamen mir diese Bloggedanken...Handyabhängigkeit!!!!

.... egal in welchem Zug ich saß, ob IC oder Bummelzug (da waren die schlimmsten Abhängige!) oder ICE, jeder zweite oder dritte Gast hatte ein Handy am Ohr oder in seiner Hand....Musik wurde gehört, telefoniert gesurft und vieles mehr.....da sind die Laptop-Gucker in den ICE´s richtige Seltenheitsspezien...

... am schlimmsten fand ich die Abhängigkeit in dem Bummelzug von Landau nach Karlsruhe....pah, ich kann euch sagen...eine junge (sehr junge) Mutter mit kleinem etwa vierjährigem Mädchen fiel mir auf, da musste ich ständig rüber klotzen (feiner ausgedrückt: stierte ich), aber ich konnte nicht anders....die Mutter zog die Kleine schon in den Zug ohne von ihrem Handy auf zuschauen (hatte sie einen Sensor zum Erfassen der Stufen?), setzte das Mädchen auf die schmutzigen Stufen im Gang, ruckzuck waren die rosa Strümpfe und das Kleidchen vom rumrutschen grau-rosa, denn egal wann sie ihre Mutter etwas fragte, die tippte munter auf ihrem Handy herum ohne Aufzuschauen und wenn die Kleine etwas wollte, tastete sie so lange um sich herum ohne den Blick zu heben, bis sie es hatte und reichte es ihrer Tochter, dabei behielt sie ihr Handy fest im Griff und der Blick stur darauf gerichtet.... Es geht mich ja nichts an, aber am liebsten hätte ich sie angerempelt und "Ach sorry, war nicht so gemeint" zugerufen....Nee, geht ja nicht, aber unmöglich fand ich ihr Verhalten und das kleine Mädchen tat mir leid....
UND dieses Erlebnis veranlasste mich umzuschauen, egal wo ich hinschaute.....Menschen-Handy - gesenkte Blicke - keine Kommunikation - Kopfhörer in den Ohren.....

Eine alte Frau kam herein und suchte einen Platz....keine Regung von den Handy-Abhängigen, ich bot ihr dann meinen Platz an.....ein Mann mit Rollartor bei der nächsten Station.....die Abhängigen blickten zu kurz auf um ihn wahr zu nehmen.........jemanden fiel etwas hinunter........keine Reaktion von irgend jemanden, also bückte ich mich.............zum Glück konnte ich in Karlsruhe in den TGW umsteigen, da nahmen die Handy-Abhängigen ab und die ersten Laptop-Besitzer sichtete ich.....auch hier Blick starr auf den Bildschirm gerichtet, meistens mit Ohrenstöpsel, somit hörten und sahen sie nichts, nahmen sie überhaupt wahr, wenn sich jemand neben sie setzte?

Ich könnte ja noch unendlich viele Erlebnisse und ihre Geschichten erzählen, aber ....
.... mein Fazit ist und das betrifft hauptsächlich die Generation meiner Kinder, denn ab dem 40. Lebensjahr werden meine Beobachtungen immer weniger bis seltener....

Was macht das Handy und die ganze Kommunikationswelt mit uns, mit der jüngeren Generation?? Wird sich in ein paar Jahren überhaupt noch jemand im Zug, im Bus, in den Wartezimmern etc. noch unterhalten?

Ich könnte ein ganzes Buch nur über solche wundersame Geschichten über Begegnungen mit fremden Menschen, egal wo ich wartete, erzählen... Ich möchte sie auf keinen Fall missen!!

Unsere Wahrnehmung der Umgebung ist doch total gestört! Keine Kommunikation findet mehr statt! Und wie gut würde es dem ein oder anderen tuen, wenn er reden könnte, auch wenn nur Banalitäten ausgetauscht werden, aber nein, das Handy ist zur Kommunikationszentrale geworden. Kein Lächeln meines Gegenüber, denn er starrt ja nur auf seine Technik...

... müssen wir wirklich überall erreichbar sein?? Können wir nicht einmal von Landau nach München in vier Stunden reisen ohne dass die Facebook-Freunde dabei sind?? Müssen wir beim Frühstück die Kiste anschmeißen, anstatt mit meinem Partner oder Kinder zu reden??

Klar, jetzt sagt ihr, ihr frühstückt alleine, ihr habt nur noch wenige Freunde oder seit durch irgendwelche Krankheiten nicht mehr so mobil, das verstehe ich ja noch, ABER überlegt euch doch, was habt ihr ohne Handy und Facebook früher getan?? Eben, ihr habt öfter mit jemanden geredet z.B. beim Warten beim Arzt, in der Bahn oder beim Einkaufen!! Denn heute klingelt das Handy, Messenger von Facebook werden deutlich hörbar angekündigt ... da hat man keine Zeit andere wahrzunehmen und schon gar nicht ein Gespräch anzufangen...

...ABER mir ist klar geworden, ICH werde weiterhin öfters mein Handy zuhause "vergessen" (was meine Tochter unmöglich findet ;-) und auf die vielen zig netten Gespräche beim Warten irgendwo oder im Zug oder beim Einkaufen, darauf möchte ich nicht verzichten! Lieber werde ich als spießig wegen Handy- vergessen oder nicht-besitzen von Kopfhörer bezeichnet, als dass ich die Realität und die Menschen um mich herum vergesse. Außerdem sind solche Gespräche Balsam für meine Seele an manch einsamen Tage!!
... und den Tipp von einem älteren Ehepaar im Zug nach Mainz?! .... genau ... ich hätte mir nie die wunderschönen Chagallfenster in Mainz angeschaut!

Schreibt mir eure Meinung! Und wenn nicht hier, dann auf Facebook, wo ich "leider" nicht jeden Tag bin ;-)

Herzlichst
Eure Caro






Mittwoch, 13. August 2014

Amsterdam, eine Stadt mit Flair, aber weniger für gehandicapte Menschen, aber nicht unmöglich .... meine Erfahrungen!

Hallo Ihr Lieben,

heute berichte ich von meinem Kurztrip in Amsterdam.



Schon zuhause habe ich mich erkundigt, was mich als gehandicapter Mensch dort erwarten wird und ich kann euch nur sagen, die Ausbeute war niederschmetternd und somit nahm ich Paulchen, meinen Stock mit. Im nachhinein wäre der Rollator die bessere Wahl gewesen. Mit Rolli alleine, unmöglich, da dürft Ihr euch nicht auf dieses Abenteuer einlassen.

Kopfsteinpflaster, die zwar toll aussehen auf den Gehwegen, aber eine Hürde für unsereins, die mich manchmal zum straucheln brachten, ebenso die Schienen der Straßenbahn.
Die Museen haben zwar alle Fahrstühle, aber im Anne-Frank-Haus half mir das wenig. Er fuhr nur in eine Etage der Ausstellung. Nach der ersten Etage und dem mühevollen Aufsteigen der Treppe im Vorderhaus kehrte ich um und kaufte mir ein Buch im Museumsshop. Während meine Tochter das Haus (Vorder- und Hinterhaus incl. Ausstellung) besichtigte und bis zum Dachboden hinauf kletterte, auf der anderen Seite drei Stockwerke hinunter, saß ich draußen im Schatten und las im Buch, was ich so alles versäumt hatte. Nun gut, ist eben so!

Hier der Link zum Anne-Frank-Haus:

http://www.annefrank.org/de/
Museum neben dem Anne-Frank-Haus

Anne-Frank-Haus (3. Haus von rechts)

Vergesst nicht zuhause die Karten online zu bestellen, denn sonst müsst ihr bis zu zwei Stunden anstehen. "Behinderteneingang" gibt es links vom Eingang (separater Eingang)!!
Das Buch "Die Helfer des Hinterhauses" ist eine wunderbare informative Lektüre, die das Leben runter um Anne Frank, ihre Familie und die Helfer vor dem 2.Weltkrieg bis zur heutigen Zeit erzählt. Wäre ich durchs Haus gelaufen, wäre ich nie auf dieses tolle Buch gestoßen.


Einen Tag verbrachte ich alleine mit der jüdischen Kultur und ihrer Vergangenheit. Nichts für schwache Nerven, aber das weiß jeder, wenn man sich mit dieser schrecklichen Zeit des Nationalismus und Gräueltaten auseinander setzt. Mich hat die jüdische Kultur und ihre Religion schon immer sehr interessiert und somit war das jüdische Museum eine sehr gute Wahl.
 http://www.juedischegeschichteamsterdam.de/

Keine Wartezeiten, überall und in jeder Etage Aufzüge oder Hebebühnen, ich war begeistert. Weniger vom Inhalt, der mich manchmal sehr betroffen machte.
 Eingang des jüdischen Museums

 ....Gebetsmäntel und wunderschöne religöse Gebrauchsgegenstände der Portugiesisch-Israelitischen Gemeinde 
... Große Synagoge

 ... Porzellan, gefunden nach der Zerstörung der jüdischen Viertel im 2. Weltkrieg

... Machsor, ca. 1250, ein mittelalterliches Gebetsbuch


... die Bibel ca. 400 Jahre alt

Bima, zentrale Erhöhung der Synagoge, von hier wird die Tora (5 Bücher von Moses) gelesen


Nach dem Museums besichtigte ich gleich gegenüber auf der anderen Straßenseite die Portugiesische Synagoge, die heute wieder eine lebendige Begegnungsstätte ist.
http://www.portugesesynagoge.nl/

Tief berührt haben mich diese beiden Gebäude, sehr ergriffen saß ich im Innern dieser unversehrt gebliebenen Synagoge.

..und so habe ich nur wenige Fotos, denn ich musste erstmals das Gesehene verarbeiten.

Nach eine Kaffeepause, denn meine Beine trugen mich keinen Meter mehr weiter, besuchte ich noch das Ausschwitz-Monument.



Es gab aber auch erfreuliches zu besichtigen und da gebe ich euch folgenden Tipp, denn auch hier erwarten euch keine große Menschenmengen: Begijnhof

 http://www.begijnhofamsterdam.nl/

Von etwa 1150 Frauen begannen eine Form des religiösen Lebens jenseits aller klösterlichen Verband. Sie haben eine Menge auf Gesundheitsversorgung. Man kann sagen, das waren die ersten Beginen ..... Das Gründungsdatum des Beginenhofs, Amsterdam ist nicht festgelegt. Das erste Mal, dass etwas im Jahr 1307 in der Landvogtei Konten Amstel ankündig twurde und von Beginen erwähnt wird. Im Jahre 1346 erwähnt.... 



Unweit des Anne-Frank-Hauses, aber gerne übersehen und nicht als zu wichtig genommen, der Westerwerk, Kirche und Wahrzeichen des Jordaan-Viertels !
Unbedingt besichtigen!! Vom Turm muss man einen sagenhaften Blick über die Grachtenlandschaft haben, blieb mir leider verwehrt :(






Weiteres kann ich euch auch sehr empfehlen - eine Grachtenrundfahrt am Abend!

 Am Abend ist an vielen Anlegestellen wenig los und man kann die Seiten im Boot ohne Probleme wechseln....oder einfach die Seele baumeln lassen und genießen!



Mit diesem abendlichen Foto von Amsterdam möchte ich meinen kleinen Bericht über die niederländische Hauptstadt abschließen. 
Wer noch mehr erfahren möchte z.B. über unserer sehr zentral gelegenes Hotel, dann schreibt mir.
Ich hoffe, es hat euch gefallen!?

Amsterdam ist auf jeden Fall eine Reise wert und sollte für Menschen mit Handicap gut geplant sein.
Ich auf jeden Fall werde noch besser planen, keinen Rollator vergessen und verständnisvolle Menschen mitnehmen!

Herzlichst
Eure 
Caro


Mittwoch, 23. Juli 2014

Neuauflage! "Mademoiselle klopft an meine Tür!" mit neuem Cover und überarbeitet....noch mehr Humor trotz "schwerem" Thema


Ich möchte euch mein "neues" altes Buch vorstellen! Seit Jahren begleitet mich nun meine Mamsell, aber nur wenn ich ihr Eintritt gewähre. Ansonsten bleibt sie vor der Tür!. Einen Espresso und Kekse bekommt diese Tusnelda noch von mir, aber weder ein Bett oder längere Aufenthalte stehe ich ihr zu. Basta!

Lesen Sie selbst, wie ich MEINEN Weg in und aus der Depression fand. Am Ende bekam ich die Kurve und der Humor steht mir zu Gesicht. Und nun viel Spaß :D

Herzlichst
Eure Caro


Eine Lesermeinung unter vielen:

Von 
Rezension bezieht sich auf: Mademoiselle klopft an meine Tür!: Der eigene Weg mit der Depression und eine Portion Humor (Taschenbuch)
Nie zuvor habe ich ein Buch gelesen, was mit spielerischer Leichtigkeit sich dem schweren Thema Depression widmet ohne es dabei herabzuspielen. Vielleicht ist die Personifizierung der Depression ein Weg, mit ihr aus zukommen, wenn sie schon nicht verschwindet. Das Buch ist Ratgeber und Mutmacher in einem. Und man kann sogar der Depression ein wenig Humor abgewinnen und das Leben weniger dunkel sehen.

Samstag, 28. Juni 2014

Zwei Buchstaben MS ... die am heutigen Tag wohl vielen zu schaffen macht!

Ja, zwei Buchstaben...MS, die heute sehr vielen von uns zu schaffen machte! Egal in welche Gruppe ich bei Facebook reinschaute, überall das gleiche.....zwei Buchstaben, die wieder unser Leben auf den Kopf gestellt haben.

Eigentlich kann ich mich nicht beklagen, außer meiner traurigen Stimmung, den lahmen Beine, den schwachen Hände, die doofe Fatique.....

...so entstand dieses Gedicht, denn ich WILL mich beklagen, ich will die zwei Buchstaben anklagen, auch wenn sie nicht mehr verschwinden, aber ich habe mich beklagt °lach°

Und ich weiß, dass ihr mich verstehen werdet <3



Einsam


einsam

Tag für Tag

Nacht für Nacht

wortlos

lautlos

sprachlos

Regen glitzert

Sonne schimmert

geht unter

Mond am Nachthimmel

stumm

Stille

Trauer

Vergangenheit lugt durch die Fenster

Zukunft schleierhaft

im Nebel


ziellos und einsam

durch zwei Buchstaben

unaufhaltsam das M

grausam das S

menschenleer

aufgegeben von Freunde

lieblos und ohne Bedacht

kein Schrei

kein Aufbegehren

verdammt in alle Ewigkeit

Hilfeschreie verstummen

keine Hand die nimmt

greife ins Leere

Nichts

Einsam


© Caroline Régnard-Mayer, 2014
Herzlichst
Eure Caro

Samstag, 7. Juni 2014

Schönes Pfingsten! .. und noch schnell einen Kirschkuchen backen!

Dieses Pfingsten lasse ich die Seele baumeln!
Es ist heiß draußen, sommerliche Temperaturen von über 30° und ich sitze auf dem Balkon, genieße dieses herrliche Wetter mit einem Kaffee und einem Stück Kirschkuchen. Lesen ist heute angesagt und zwar ein wunderbares Buch von Autorin Hilde Möller mit dem Titel "...den Himmel mit Händen fassen". Ich werde es euch in wenigen Tagen vorstellen!

Das Rezept ist ganz leicht und schnell zubereitet. Haben Sie nicht alle Zutaten, denn können Sie noch schnell um die Ecke zum Supermarkt.


Kirschkuchen mit Blätterteig

Zutaten:
1 Päckchen Blätterteig
2 Eier
1 Becher Schmand á 200g
2 EL Zucker
etwas Kirschmarmelade
Prise Zimt und gemahlene Vanille
500 750 g frische Kirschen oder aus dem Glas



Blätterteig in eine gefettete flachen Kuchenform legen und einen Rand an drücken.
Frische, gewaschene und entsteinte Kirschen (oder abgetropfte Kirschen aus dem Glas) auf dem Teig verteilen. Eier, Schmand, Zucker und Gewürze mit dem Schneebesen vermischen und über die Kirschen gießen.
Backzeit ca. 20-25 Minuten bei 170° Umluft

Mit frischer geschlagener Sahne ein Genuss - Guten Appetit!



Genießt das Wochenende und erholt euch gut.

Herzlichst
Eure Caro

Mittwoch, 4. Juni 2014

Autofahren mit Handicap

Am 26.05.2014 fand eine Veranstaltung zum Thema "Autofahren mit neurologischen Erkrankungen" im DRK-Haus in Frankenthal/Pfalz statt.
Es war eine Kooperationsveranstaltung der DMSG Landesverband Rheinland-Pfalz und der Gleichstellungsstelle der Stadt Frankenthal.


Wir, das Leitungsteam Landau waren dabei und sehr beeindruckt. Selten habe ich solch gute Fachvorträge gehört, informativ bis ins kleinste Detail, 
kompetent und das in Theorie und Praxis.

Nicht nur als Gruppenleiterin schreibe ich
diesen Artikel, sondern es soll Menschen mit MS wertvolle Tipps, 
Informationen und Links an die Hand geben, wenn sich doch irgendwann einmal die ersten Probleme beim Autofahren herauskristallisieren.

Der 1. Fachvortrag wurde von der Inhaberin Frau Daniela Gerschler, Fahrschule Schlachter in Ludwigshafen gehalten. Frau Gerschler referierte über das Thema Führerschein und Handicap, Umschreiben und Neuerwerb einer Fahrerlaubnis.
Die Fahrschule vermittelte mir einen menschlichen Eindruck nach dem Motto "geht nicht - gibt´s nicht". Sie erklärt an vielen Beispielen, wie Menschen wieder Mobilität und ein Stück Lebensqualität zurückgebracht werden kann.
Hier nur kurz ein paar Informationen, denn Sie können sich jederzeit persönlich oder telefonisch in der Fahrschule Schlachter informieren.
Bei einer Umschreibung, wenn die Fahrerlaubnis vor einer Behinderung erworben wurde, benötigen Sie ein ärztliches und technisches Gutachten. Sie absolvieren eine fahrpraktische Ausbildung (dies erschreckte mich, denn es ist von den Kosten eines "abgespeckter Führerschein") auf einem angepassten Kfz, dann erstellt ein Gutachter vom TÜV mit Fahrprobe das technische Gutachten. Ein Neurologe erstellt das medizinische Gutachten und diverse Unterlagen werden benötigt z.B. zwei Passbilder. Dann erst kann die Fahrerlaubnis umgeschrieben werden.
Weitere Informationen unter www.fahrschuleschlachter.de


Der 2. Fachvortrag wurde von Herrn Bernd Schulz, Leiter der Marketing und Vertriebabteilung des Mobilcenter Zawatzky in Meckenheim vorgetragen. Thema waren die Möglichkeiten und Grenzen bei einer Umrüstung eines Fahrzeugs mit Handicap.
Herr Schulz informierte die Teilnehmer erstklassig, dass kaum eine Frage offen blieb und zeigte an einem mitgebrachten Fahrzeugen wie solche Umbaumassnahmen aussehen können.
Hier ein paar Auszüge, die für mich und sicher auch für einzelne Mitglieder unserer Selbsthilfegruppe interessant sind.
Ein Rollstuhlfahrer braucht: Automatikgetriebe, Lenkhilfe (Gabel, Knopf), Handbediengerät für Gas und Bremsen, Abdeckung der Pedale, Fernbedienung für Sekundärfunktionen und Rollstuhlverladungen. Jeder einzelne Punkt wurde ausführlich erläutert und an Bildern erklärt.
Es gibt für jede Art des Handicaps Möglichkeiten ein Auto um zurüsten, aber für den kleinen Geldbeutel nicht möglich. Aber auch hier zeigte Herr Schulz Lösungsvorschläge.
Wer zahlt? ... das war ein wichtiger Punkt, den ich an Interessierte weiterzugeben möchte:
bei Berufstätigen - Deutsche Rentenanstalt
Berufstätige auf Arbeitsuche - Argentur für Arbeit
Selbstständige und Beamte - Integrationsamt
Rentner - Amt für soz. Angelegenheiten (ziemlich aussichtslos - Almosen:)
Bei einem Berufstätigen mit Handicap, der durch die Umrüstung noch erwerbsfähig bleibt, werden bis 9500 € erstattet. Bei Kraftfahrzeughilfe: Die Rentenversicherung zahlt nur wenn mindestens 15 Jahren in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt wurde. Sonst gibt es andere Kostenträger (evtl. die Agentur für Arbeit).

Weitere Informationen unter www.zawatzky.de

Ich möchte hier noch ausdrücklich bemerken, dass ich diese Informationen nicht als Werbezwecke eingestellt habe! Aber es gibt sehr wenige Fahrschulen, die auf Menschen mit Handicap spezialisiert sind und auch kaum eine Firma in Deutschland rüstet Autos für gehandikapte Menschen um.

Die Veranstaltung wurde moderiert von der Sozialarbeiterin Frau Waltraud Oberfrank-Paul.
Eine gelungene Veranstaltung, die hoffentlich in vielen Bundesländern auch angeboten wird. Ich denke, dass der jeweilige Landesverband der DMSG Ihnen weiterhelfen kann.
Herzlichst
Eure Caro


Freitag, 30. Mai 2014

Erfolgreiche Veranstaltung zum Welt-MS-Tag am 28.05.2014 in Landau

Leitungsteam Landau und Annweiler mit Oberbürgermeister Hans-Dieter Schlimmer
copyright Foto Melanie Imme

http://www.news4press.com/Meldung_830685.html

Die Autorin Caroline Régnard-Mayer veranstaltete mit der Selbsthilfegruppe Landau den Welt-MS-Tag in Landau.


 Caroline Régnard-Mayer, Autorin und Gruppenleiterin der Landauer Selbsthilfegruppe der Deutschen Multiplen Sklerose Gesellschaft (DMSG) veranstaltete mit ihrem Leitungsteam erfolgreich gestern, am 28.05.2014 ein Event mit drei namhaften Referenten. Es zeigte sich wieder einmal wie notwendig solche Öffentlichsarbeit ist um die Lobby von MS-Erkranten zu unterstützen und zu fördern.



(News4Press.com)
Die Autorin Caroline Régnard-Mayer und das Leitungsteam der Landauer MS-Selbsthilfegruppe veranstalten zum diesjährigen Welt-MS-Tag am 28. Mai 2014 erfolgreich ein Event mit drei Referenten. Unterstützt wurde die Landauer Selbsthilfegruppe von der Selbsthilfegruppe Annweiler. Das Ganze fand im Sitzungssaal, Rathaus in Landau in der Pfalz, statt.

Nach der Begrüßung des Schirmherrn der MS-Selbsthifegruppe und Oberbürgermeister der Stadt Landau, Hans-Dieter Schlimmer motierten der ehemalige Gruppenleiter Herr Klaus Rimpau und die amtierende Leiterin, Frau Caroline Régnard-Mayer die Veranstaltung. Zahreiche Besucher saßen im Publikum und begleiteten die Veranstaltung mit großem Interesse. Viele Fragen wurden gestellt, diese souverän beantwortet.

Erste Referentin war Frau Susanne Wörz, Diplom-Psychologin des ambulanten Reha-Zentrums in Herxheim mit dem Thema "Unsichtbare Symptome der MS aus psychologischer Sicht". Fatique, kognitive Störungen und Depressionen sind häufige Begleiterscheinungen dieser neurologischen Erkrankung mit den 1000 Gesichtern, so manigfaltig sind auch die Symptome der Betroffenen.
Nach diesem sehr interessanten Vortrag,nicht nur für MS-Betroffene, hauptsächlich für Angehörige und Interessierte sah man in den Gesichtern Betroffenenheit, aber auch Verständnis für die erkrankten Menschen. Vielleicht legt sich hier in Zukunft der Schalter zum Umdenken und mehr Akzeptanz im Umgang miteinander.

Frau Dr. Sylke Schlemilch-Paschen, Neurologin in eigener Praxis in der Asklepios-Klinik Kandel, zeigte dem Publikum neue und bewährte wirksame Behandlungstrategien in der Behandlung der Multiplen Sklerose. Bei diesem Vortrag spürte man die Hoffnung auf wirksame neue Medikament in der Zukunft bei den Erkrankten. Bewährtes gibt zwar eine gewisse Sicherheit und Schübe, die oft zu Beginn dieser neurologischen Erkrankung auftreten, können die Progression teilweise verlangsamen, aber die Hoffnung auf Heilung und oralen Medikamenten ist greifbar unter den Betroffenen auf der ganzen Welt .
In den kommenden Jahren befinden sich zur Zeit mehrere Präparate in der Pipeline, aber die Erkenntnis unter den älteren Patienten ist doch ernüchternd, denn für sie kommen diese Medikamente zu spät. Frau Dr. Schlemilch-Paschen referierte auch über die neusten Präparate, die oral oder per Infusionen verabreicht werden, die aber zu kurz auf dem Markt sind, um erste Erkenntnisse daraus zu ziehen.

Das Program rundete der Architekt, Dr. Fritz Brunck aus der MS-Selbsthilfegruppe Annweiler ab. Sein Thema "(Barriere) Freies Wohnen" zeigte dem Publikum, welche Notwendigkeiten in unserer Gesellschaft bzw. im öffentlichen Leben noch notwendig sind, um auch gehandicapte Menschen barrierefrei daran teilhaben zu lassen. Viele Fragen wurden hier gestellt und vom Referenten souverän und ausführlich beantwortet.

Nach dieser erfolgreichen Veranstaltung fand zum Ausklang eine Begegnung unter den Betroffenen und viele interessante und hilfreiche Gespräche statt.

Die Sozialarbeiterin und Diplom-Pädagogin, Frau Waltraud Oberfrank-Paul vom Landesverband der DMSG, Sitz in Mainz begleitete als Zuhörerin die Vorträge, aber nun beim Ausklang konnte sie viele Fragen beantworten und persönliche Gespräche mit Interessierte führen.

Da diese Veranstaltung mit solch großen Interesse von Betroffenen, Angehörige und der Bevölkerung angenommen wurde, beschloss das Leitungsteam Landau und Anweiler in zwei Jahren zum Welt-MS-Tag wieder eine Kampagne mit Austausch, Informationen und Begegnungen anzubieten.

Frau Caroline Régnard-Mayer schrieb nicht nur Bücher über diese Erkrankung, die Mutmachbücher sind und ihre Erfahrung wiederspiegeln. Sie wurde bekannt mit dem Buch "Frauenpower trotz MS", auf das Band 2 und 3 folgten und auch als Trilogie erhätlich ist. Anfang Mai 2014 publizierte die Autorin ihr erstes Kochbuch "Guten Appetit MS", das ein alltagstaugliches Kochbuch für ernährungsbewusste Feinschmecker mit und ohne Multiple Sklerose geworden ist. Frau Caroline Régnard-Mayer ist Ansprechperson für Neubetroffene und Interessierte der Landauer Selbsthilfegruppe und kann jederzeit telefonisch oder per Mail kontaktiert werden.

Weitere Informationen finden Sie auf Ihrer Autorenhomepage www.frauenpower-ms.jimdo.com oder der Landauer SHG-Homepage www.selbthilfegruppe-landau.de.

Banner des Bundes Verband der Deutschen Multiplen Sklerose Gesellschaft und weitere Informationen finden Sie unter www.dmsg.de oder dem Landesverband Rheinland-Pfalz www.dmsg.de/rp


Leitungsteam der Selbsthilfegruppe Landau
copyright Foto Melanie Imme

Herzlichst
Eure Caro


Pressemeldung geschrieben von mir ;-)

Montag, 19. Mai 2014

Rezept für Holunderblütensirup und seine Folgen :( Bei Allergie bitte Finger weg!

Frohgelaunt bei strahlendem Sonnenschein spazierte ich gestern mit meinem Sohn durch die Fortparkanlage. Angenehme Temperaturen, auch wenn die Beine nicht so wollten, kamen wir plötzlich auf die Idee..."Wir pflücken Holunderblüten und machen Sirup daraus! "

... denn die Hugo-Zeit ist ja im Anmarsch ;-) (wobei ich gar keinen trinke°lol°)

... aber meine Familie und Freundeskreis, da ist der Sirup beliebt... oh jetzt rede ich mich gerade um Kopf und Kragen...
Aber der Holunderblütensirup ist vielseitig einsetzbar, ob als Geschenk, zum Sekt oder für eine Sommergrippe!

copyright Fotos: Caroline Régnard-Mayer

Blühender Holunder sieht nicht nur wunderschön aus, er duftet und verzaubert die Sinne.

Und hier das Ansetzen für den Sirup: (noch merkte ich nur ein Kribbeln in den Augen)
10-15 Holunderblütendolden
1 Kg Zucker
15 g Zitronensäure, bis 25 g oder eine frische Zitrone
etwas Orangenschale, wer es mag
1 Liter Wasser
Das Rezept ist ein Grundrezept, ich habe die Zutaten verdoppelt.
Die Dolden vollreif ernten, in eine Schüssel geben und mit abgekochtem Wasser ansetzen. 24 Stunden ziehen lassen.



Ich gebe den Zucker schon beim Ansatz hinzu, löst sich prima, gut umrühren.



Gestern Abend verschwollene und tränende Augen, aber noch dezent zudem , was mich heute Morgen im Spiegel anschaue: ein Caro-Zombie!!
Schmerzen in den Augen, Mundhöhle schon nachts wie Feuer gebrannt, verschwollenes Gesicht, Ausschlag, knallrot!!
Ab zum Arzt, Cortisontabletten und -salbe, Antihistaminka :(

Aber wie konnte ich dies wissen, früher keine Probleme oder allergische Reaktionen. Nun gut...

Ihr wisst ja, das bringt mich nicht um, aber habe mir drei Tage  Hausarrest verschrieben, denn das Corti rumort jetzt im Körper und schlägt auf mein Gemüt. Vom Gesicht erst garnicht mehr sprechen... Mein Sohn würde jetzt sagen: "Mama, du bist doch kein Weichei!"... das nehme ich mir zu Herzen, auch wenn er es nicht sagte, aber sicher dachte ;-)


 ... und habe heute Mittag den Sirupansatz durch ein feinen Sieb geseiht, aufgekocht und in Flaschen und Boxen zum Eingefrieren gefüllt.

ACHTUNG: Wer Allergien gegen Gräser und Bäume hat und Asthma wie ich, dann bitte aufpassen, nicht nachahmen .. ich über nehme keine Haftung!

Viel Spaß und Prost!
Herzlichst Eure Caro :D




Sonntag, 18. Mai 2014

Schokoladenkuchen ... heute darfst du schlemmen!

Heute Mittag habe ich ein neues Rezept ausprobiert, lecker und relativ ;-) schnell gebacken

... morgen darf geschlemmt werden!  Zum Nachmittagskaffee oder als Dessert, am besten mit

frisch geschlagener Sahne... na dann laßt es euch schmecken!

Schokoladenkuchen

Zutaten:
  • 250g Zartbitterschokolade
  • 70 g Butter
  • 6 Eier
  • 80 g Zucker (ihr könnt gerne mehr nehmen)
  • abgeriebene Schale von einer 1/2  Orange
  • 125 g gemahlene Mandeln
  • 1 EL Rum (oder zwei ;-)
  • 100 g Speisestärke
Schokolade mit Butter im Wasserbad schmelzen lassen und abkühlen.


Eier trennen und Eiweiße mit einer Prise Salz steif schlagen.
Eigelbe mit Zucker und abgeriebener Orangenschale schaumig schlagen. Mandeln, Rum und Speisestärke unterrühren. Vorsichtig die abgekühlte Schokoladenmischung unterziehen, dann den Eischnee unter die Masse ziehen.
Ich füllte eine quadratische ausgefettete Backform und backte den Kuchen bei 180° mit Umluft genau 40 Minuten.
Den noch warmen Kuchen bestrich ich mit geschmolzener dunklen Kuvertüre und fügte weiße Schokoladestückchen dazu.



Schöner Sonntag! >3

Herzlichst Eure Caro